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UX / UI Design · Dreimorgen

Wenn Design denkt.

Zwei Disziplinen. Eine Oberfläche.

01 — User Experience

Verstehen,
dann
gestalten.

UX ist kein Bauchgefühl — es ist strukturiertes Verstehen. Was will der Nutzer? Welches Hindernis steht im Weg? Gute UX beantwortet diese Fragen, bevor eine einzige Farbe gewählt wird.

Über 67 % der Nutzer verlassen ein Formular, ohne es abzusenden. Meistens liegt es nicht am Desinteresse — sondern an schlechter Führung.

User Experience

Nutzerforschung & Interviews

User Journeys & Flows

Usability-Tests & Iteration

→ Unsichtbar, aber entscheidend

→ Vor dem visuellen Design

User Interface

Visuelle Hierarchie

Typografie, Farbe, Spacing

Komponenten & Interaktionen

→ Sichtbar, greifbar

→ Baut auf UX auf

02 — User Interface

Ein System,
keine
Sammlung.

UI ist nicht »es schön machen«. Es ist ein System: Farbe, Typografie, Abstände, Komponenten — konsistent und durchdacht. Ein gutes UI-System trifft jede Designentscheidung genau einmal.

Inkonsistente Interfaces senken das Nutzervertrauen — noch bevor der erste Text gelesen wird.

Research & Discovery
Konzept & Information Architecture
UX-Phase
Wireframes & Prototypen
UI-Phase
✓ Visuelles Design
Ohne UX-Vorarbeit: schön, aber sinnlos. Mit UX: Design, das funktioniert.

03 — Design

Eine Seite,
die führt.

Wenn UX-Struktur und UI-System zusammenkommen, entsteht etwas Konkretes: eine Seite, die den Nutzer führt, Vertrauen aufbaut — und ihn nicht verlässt, bevor er sein Ziel erreicht hat.

Das Formular hat drei Felder. Nicht weil es einfach ist — sondern weil alles Unnötige bereits in der UX-Phase aussortiert wurde.

»Ich würde das anders machen«

Intuition

»Was sagen die Nutzer?«

Evidenz

Interviews, Tests, Analytics — so entstehen Entscheidungen, die halten.

04 — Was UX macht

Sechs Schritte
für bessere
Experience.

UX-Arbeit beginnt, bevor die erste Linie gezeichnet wird. Nutzer verstehen, Journeys mappen, testen, iterieren — das ist die Grundlage.

Ohne UX-Forschung: Design nach Gefühl. Mit UX: Design nach Evidenz.

01
Nutzer verstehen
Interviews, Beobachtung, Personas. Wer sind die Menschen, die Ihr Produkt nutzen?
02
Kontext klären
Wo, wann, warum wird es genutzt? Welche Ziele, welche Hindernisse?
03
User Journeys mappen
Vom ersten Kontakt bis zum Ziel. Wo brechen Nutzer ab?
04
Information Architecture
Struktur vor Oberfläche. Was gehört wohin?
05
Wireframes & Prototypen
Klickbare Skizzen — testbar, bevor Farbe ins Spiel kommt.
06
Testen & iterieren
Echte Nutzer, echte Ergebnisse. Nicht raten — wissen.

05 — Was UI macht

Sechs Prinzipien
für gutes
Interface.

UI setzt um, was UX geplant hat. Visuelle Hierarchie, Konsistenz, klare Interaktionen — das ist die Handschrift, die Nutzer sehen und fühlen.

Gutes UI macht UX sichtbar. Schlechtes UI macht gute UX unsichtbar.

01
Visuelle Hierarchie
Was ist wichtig? Größe, Kontrast, Position — in dieser Reihenfolge.
02
Konsistenz
Gleiche Elemente gleichermaßen gestalten. Keine Überraschungen.
03
Zugänglichkeit
Kontrast, Fokus, Tastatur, Screenreader. Design für alle.
04
Responsive
Desktop, Tablet, Mobile — eine Experience, viele Viewports.
05
Feedback & States
Hover, Active, Loading. Nutzer müssen wissen, was passiert.
06
Design System
Komponenten, Tokens, Regeln. Skalierbar und wartbar.

06 — Der Prozess

So entsteht
UX/UI Design
richtig.

Von der ersten Idee bis zum fertigen Interface: strukturiert, testbar, iterativ. Wer die Phasen kennt, kann sie einhalten.

Skippt niemand Research, spart am Ende niemand Zeit.

Phase 01
Discovery
Nutzer, Ziele, Kontext verstehen.
Phase 02
Konzept
Information Architecture, User Flows.
Phase 03
Wireframes
Struktur ohne Farbe. Testbar.
Phase 04
Prototyp
Klickbar. Mit Nutzern prüfen.
Phase 05
Visuelles Design
UI auf Basis validierter UX.
Phase 06
Launch & Iteration
Live. Messen. Verbessern.

07 — Wann was

Projekte brauchen
unterschiedliche
Schwerpunkte.

Nicht jedes Projekt braucht Tiefen-Research. Aber jedes braucht Klarheit: Wo liegt der Fokus? Reines UI-Refresh oder echte UX-Entwicklung?

Der Schwerpunkt bestimmt den Prozess. Nicht umgekehrt.

Reines UX
Forschung
UX + UI
✓ Ideal
Reines UI
Refresh

08 — Was wir bei Dreimorgen machen

Sechs
Prinzipien für
UX/UI.

Kein UI ohne verstandene Nutzer. Kein Pixel ohne vorherige Struktur. Das ist keine Philosophie — das ist Handwerk.

Websites, Apps, Tools — für alle gilt: UX zuerst, UI danach.

01
Nutzer zuerst
Research und Discovery vor dem ersten Wireframe.
02
Struktur vor Oberfläche
Information Architecture und Flows — dann visuelles Design.
03
Testbar machen
Prototypen, die Nutzer wirklich klicken können.
04
Iterieren
Aus Tests lernen. Anpassen. Noch mal testen.
05
Zugänglich von Anfang an
Kontrast, Fokus, Klarheit — nicht nachträglich.
06
Design System
Konsistenz durch Komponenten. Wartbar und erweiterbar.

Dreimorgen · UX/UI Design · 2026

Sie wollen eine Website,
die wirklich funktioniert?

01

UX und UI sind unterschiedliche Disziplinen. Beide brauchen einander.

02

Erst UX, dann UI. Wer mit Buttons anfängt, baut auf Sand.

03

»Ich bin der Nutzer« reicht nicht. Forschung ersetzt Vermutungen.

04

Wireframes vor Farbe. Struktur vor Schönheit.

05

Testen, bevor es live geht. Echte Nutzer, echte Ergebnisse.

06

Zugänglichkeit ist kein Add-on. Sie gehört von Anfang an dazu.

07

Design System statt Einzelentscheidungen.

08

Iterieren ist Normalfall. Perfekt von vornherein gibt es nicht.

09

Gute UX macht UI-Entscheidungen leichter.

10

Schlechte UX kann kein UI retten.

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Wir denken in Systemen.

Von der Nutzerführung bis zur letzten Schaltfläche — wir gestalten Oberflächen, die funktionieren und überzeugen.

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