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Weird & Cops

Weird & Cops

Uniformen werden zu Kostümen. Die Autorität wirkt lächerlich, ihre Folgen bleiben ernst. Zwölf Illustrationen und englische Editorials über Macht und Privilegien.

Projekt

Magazin

Illustration & Editorial Design

WEIRD & COPS magazine: tall cover and two open spreads on matte paper.

WEIRD & COPS folgt der Macht in den Alltag: vor verschlossene Türen, hinter höfliche Absagen und zu Regeln, die je nach Namen anders gelten. Zwölf Illustrationen machen daraus Begegnungen zwischen Komik und Unbehagen. Uniformen werden zu Kostümen. Die Autorität wirkt lächerlich, ihre Folgen bleiben ernst.

Englische Editorials erzählen von Elitenmacht, Unterdrückung und struktureller Gewalt. Schmale Hochformate, kräftige Schrift und ruhige Ränder geben den Zeichnungen Raum. Ein Magazin gegen den Reflex, sich an alles zu gewöhnen.

WEIRD & COPS magazine spread: THE DOOR KNOWS YOUR NAME / PLEASE TAKE A NUMBER.
WEIRD & COPS magazine spread: THE VIEW FROM ABOVE / A REASONABLE AMOUNT OF FORCE.
WEIRD & COPS magazine spread: NOTHING TO SEE HERE / BORN WITH REFERENCES.
WEIRD & COPS magazine spread: THE EXPERT EXPLAINS NECESSITY / BREAKING, THEN FORGETTING.
WEIRD & COPS magazine spread: THANK YOU FOR YOUR PATIENCE / THE COMFORT OF AGREEMENT.
WEIRD & COPS magazine spread: BOREDOM IS PART OF IT / A SMALL INTERRUPTION.
Magazindoppelseite mit einer Illustration über den Mittelfalz und dem Text »Look who gets to float.«
Magazindoppelseite mit Illustration links und dem englischen Editorial »Whose voice is that?« rechts.

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